Satzung

Präambel

»Von der Elitenbildung zur Talentbildung« - So lautet unser Leitmotiv.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, Menschen in den entscheidenden Phasen ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und sie dazu zu motivieren, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Wir möchten zur Kritikfähigkeit anregen und bei der Meinungsbildung unterstützen.

Wir vertrauen nicht auf Schlagwörter wie Chancengleichheit oder Anpassungen. Wir wollen Augen öffnen, Ängste abbauen und diejenigen fördern, die außerhalb des Systems stehen, denn dazu braucht es Courage.

Courage bedeutet für uns: An das glauben, wovor der Großteil unserer Gesellschaft Angst hat -  und es kritisch hinterfragen. Courage bedeutet für uns auch: Mut haben, sich gegen bestehende Regeln, Normen und Systeme aufzulehnen, auch wenn es nur im Kleinen passiert. Anstatt Ideen, die auf den ersten Blick ungewöhnlich oder utopisch scheinen, im Keim zu ersticken, möchten wir gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten suchen und Weiterbildungsmaßnahmen initiieren. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf der Kinder- und Jugendförderung.

Courage bedeutet für uns: Mit dem Herzen für eine Sache eintreten.

Wir fragen: Wo fehlt es bisher an Fördermaßnahmen? Wie werden neue Medien in Wissens- und Lernprozesse integriert? Wie kann Wissensmanagement reformiert werden? Wie können individuelle Talentbildungsmaßnahmen aussehen, die den einzelnen gerecht werden und trotzdem für ein großes Ganzes beispielhaft sein können?

So helfen wir Kindern bei der Entfaltung ihrer Potentiale und fördern Jugendliche und junge Erwachsene, die ein Ziel vor Augen haben und bereit sind, sich mutig und engagiert dafür einzusetzen.

Bildung & Wissen, Female Leadership, Politik & Zeitgeist sind hierbei eng mit einander verknüpft. Wir möchten, dass unsere Arbeit effektiv und langfristig wirkt.
Aus diesem Grunde

  • konzentrieren wir uns auf Projekte, bei denen wir Einfluss auf Konzeption und Umsetzung haben.
  • möchten wir Projekte fördern und realisieren, die das Potential haben, Bestandteil eines größeren Ganzen zu werden und keine Insellösungen schaffen.
  • arbeiten wir dort, wo es mit Blick auf den Projekterfolg sinnvoll ist, gerne mit strategischen Partnern zusammen.

Die Stiftung Initiative Courage konzentriert sich zunächst auf Projekte im Großraum Hamburg und Berlin.

Mit SIC (lat. wirklich so, in der Tat)  –Stiftung Initiative Courage möchten wir dazu beitragen, dass Menschen, allen voran Kinder und Jugendliche, Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten aufbauen, Kreativität entwickeln und ihre Potentiale entfalten. Dazu ist es nötig, vorhandene Systeme und Mechanismen aus der dogmatischen Betrachtungsweise herauszulösen und den Mut aufzubringen, neue Wege zu betreten. Dies bedeutet auch, mit »Bewahrern« in die Diskussion zu gehen und sich für die Mittel der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Courage einzusetzen. Besonders am Herzen liegen mir Menschen, die sich mit Mut und Engagement den Herausforderungen für systemkritische Auseinandersetzung in ihrem Leben stellen, um es selbst zu gestalten. In den von uns geförderten Projekten spielt darum neben den Hauptthemen Bildung und Wissen auch der aktive Umgang mit Kunst und Kultur eine wichtige Rolle. Neben der Förderung besonderer Begabungen, sehen wir unsere Aufgabe auch darin, die Geförderten zur Übernahme von Verantwortung zu motivieren. Mit diesem Anspruch begleiten wir heranwachsende Persönlichkeiten in den entscheidenden Phasen ihrer Entwicklung.

§ 1 Firma, Sitz, Verwaltungssitz, Dauer.

  1. Die Gesellschaft ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und führt die Firma: Stiftung Initiative Courage gemeinnützige GmbH.
  2. Der Sitz der Gesellschaft ist Hamburg.
  3. Die Verwaltung der Gesellschaft hat ihren Sitz in Hamburg.
  4. Die Gesellschaft ist für unbestimmte Zeit errichtet.

§ 2 Gegenstand der Gesellschaft

  1. Gegenstand der Gesellschaft ist  
    • die Förderung der Jugendhilfe, 
    • die Förderung des Schutzes von Ehe und Familie, 
    • die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschl. der Studentenhilfe,
    • die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens,
    • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke,
    • die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen,
    • sowie die Beschaffung von Mitteln zur Förderung der Wissenschaft und Forschung, der Jugendhilfe, des Schutzes von Ehe und Familie, der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschl. der Studentenhilfe, der internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens  sowie der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke.
  2. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch:  
    • Durchführung und Förderung von Projekten und Veranstaltungen, die die Entwicklung, die Bildung sowie die Toleranz von Kindern, Jugendlichen und Familien fördern,
    • Durchführung und Förderung von Vorhaben und Weiterbildungsmaßnahmen, die die Entfaltung der Potentiale von Kindern und Jugendlichen, insbesondere derer aus sozial benachteiligtem Umfeld, fördern; hierzu zählen auch die Motivation zur Übernahme von Verantwortung für sich und andere sowie die Anregung zur Kritikfähigkeit und Meinungsäußerung,
    • Die Förderung und Durchführung von  betreuten Erholungsaufenthalten  für sozial benachteiligte Kinder und Familien; 
    • Die Errichtung einer Märchenbühne mit dem Ziel der Entstehung eines Märchenparks in Wilhelmsburg ergänzt durch andere Formen der mobilen Märchenübermittlung. Hierin sind nicht nur deutsche sondern auch Märchen anderer Erdteile visualisiert um das Verständnis für andere Kulturen zu fördern;
    • Durchführung von Veranstaltungen zur Begegnung verschiedener Kulturen
    • die Weiterleitung von ihr beschaffter Mittel und Spenden an eine andere, ebenfalls steuerbegünstigte Körperschaft oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts zur Verwirklichung der vorgenannten steuerbegünstigten Zwecke.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des § 51 ff AO. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Der Gesellschafter darf keine Gewinnanteile und in seiner Eigenschaft als Gesellschafter auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft erhalten. Er erhält von der Gesellschaft bei seinem Ausscheiden oder bei Auflösung der Gesellschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als seine eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert seiner Sacheinlage zurück. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

§ 4 Stammkapital

  1. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00 (in Worten: Euro fünfundzwanzigtausend).
  2. Das Stammkapital wird wie folgt übernommen: Frau Karin Schmedt, August-Bebel-Str. 188, 21029 Hamburg übernimmt 25.000  Geschäftsanteile mit einem Nennbetrag in Höhe von jeweils € 1.00 (in Worten: Euro Eins)  (Geschäftsanteile Nr. 1 bis Nr. 25.000).
  3. Die Einlagen sind in Geld zu erbringen, und zwar  auf jeden Geschäftsanteil zu 50 % sofort und im Übrigen, sobald die Gesellschafterversammlung ihre Einforderung beschließt.

§ 5 Geschäftsanteile, Verfügungen

  1. Jede Verfügung über Geschäftsanteile, insbesondere deren Abtretung oder Verpfändung, bedarf der Zustimmung aller Gesellschafter.
  2. Steht ein Geschäftsanteil mehreren Mitberechtigten ungeteilt zu, so haben diese einen gemeinsamen Vertreter zu bestellen. Solange der Vertreter nicht bestellt ist, ruhen die Rechte aus dem Geschäftsanteil mit Ausnahme des Gewinnbezugsrechts.
  3. Mehrere Geschäftsanteile eines Gesellschafters, auf die die Einlagen voll erbracht sind, können mit dessen Zustimmung durch Gesellschafterbeschluss zusammengelegt werden.

§ 6 Geschäftsführung, Vertretung

  1. Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. 
  2. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Die Gesellschafter können allen oder einzelnen Geschäftsführern durch Beschluss Einzelvertretungsbefugnis erteilen. Durch Gesellschafterbeschluss können alle oder einzelne Geschäftsführer von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit werden. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für Liquidatoren.
  3. Die Geschäftsführer sind an das Gesetz, diesen Gesellschaftsvertrag und die Weisungen der Gesellschafter gebunden. Die Gesellschafter können durch Beschluss eine Geschäftsordnung für die Geschäftsführung erlassen und dadurch insbesondere anordnen, dass die Geschäftsführer die darin bestimmten Geschäfte oder Geschäftsarten nur mit ihrer vorherigen Zustimmung vornehmen dürfen.

 

 

 

§ 7 Geschäftsjahr, Jahresabschluss

  1. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit der Gründung der Gesellschaft und endet mit Ablauf des 31. Dezember des gleichen Jahres. 
  2. Die Geschäftsführer haben, sofern das Gesetz keine kürzere Frist vorschreibt, spätestens bis zum Ablauf von sechs Monaten des Geschäftsjahres den Jahresabschluss (Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang) und, falls durch Gesetz oder Gesellschafterbeschluss angeordnet, den Lagebericht für das abgelaufene Geschäftsjahr aufzustellen und der Gesellschafterversammlung mit ihrem Ergebnisverwendungsvorschlag vorzulegen.
  3. Die Gesellschafter haben spätestens bis zum Ablauf von acht Monaten des Geschäftsjahres über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Ergebnisverwendung zu beschließen.

§ 8 Gesellschafterversammlungen

  1. Gesellschafterversammlungen werden durch die Geschäftsführer einberufen. Jeder Geschäftsführer ist allein zur Einberufung ermächtigt.
  2. Die Einberufung erfolgt durch eingeschriebenen Brief unter Angabe von Zeit, Ort und Tages-ordnung mit einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen, wobei der Tag der Absendung und der Tag der Versammlung nicht mitzählen.
  3. Eine Gesellschafterversammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 75 % des Stammkapitals vertreten sind. Sind weniger als 75 % vertreten, ist unter Beachtung von Ziffer 8.1 unverzüglich eine neue Gesellschafterversammlung mit gleicher Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf das vertretene Stammkapital beschlussfähig, falls hierauf in der Einberufung hingewiesen wird.

§ 9 Gesellschafterbeschlüsse

  1. Gesellschafterbeschlüsse werden in Gesellschafterversammlungen gefasst. Sie können auch außerhalb von Gesellschafterversammlungen durch Brief, Telefax, E-Mail, Videokonferenz oder Telefonkonferenz gefasst werden, wenn alle Gesellschafter an der Beschlussfassung teilnehmen und kein Gesellschafter gegen diese Art der Beschlussfassung widerspricht.
  2. Gesellschafterbeschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern nicht das Gesetz oder dieser Gesellschaftsvertrag eine größere Mehrheit vorschreiben. Je € 1,00 des Nennbetrags eines Geschäftsanteils gewähren eine Stimme. Stimmenthaltungen zählen als Nein-Stimmen
  3. Ein Gesellschafterbeschluss bedarf insbesondere zu folgenden Maßnahmen einer Mehrheit von mindestens drei Vierteln der abgegebenen Stimmen:
    • Auflösung der Gesellschaft,
    • Aufstellung oder Änderung einer Geschäftsordnung für die Geschäftsführung,
    • Zustimmung zu Verfügungen über Geschäftsanteile 

§ 10 Einziehung von Geschäftsanteilen

  1. Geschäftsanteile eines Gesellschafters, die voll eingezahlt sind, können mit seiner Zustimmung eingezogen werden.
  2. Die Einziehung von Geschäftsanteilen eines Gesellschafters ohne dessen Zustimmung ist zulässig, wenn:  
    • über das Vermögen des Gesellschafters ein Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird; 
    • der Geschäftsanteil gepfändet wird und die Pfändung nicht innerhalb von zwei Monaten, spätestens bis zum Beginn der Pfandverwertung, wieder aufgehoben ist; 
    • der Gesellschafter verstirbt und der Geschäftsanteil nicht durch Gesetz oder letztwillige Verfügung auf einen Erben oder Vermächtnisnehmer übergeht, der bereits Gesellschafter ist;
    • in der Person des Gesellschafters ein wichtiger Grund vorliegt, der seinen Ausschluss aus der Gesellschaft rechtfertigen würde;
    • ein sonst in diesem Gesellschaftsvertrag vorgesehener Einziehungsgrund eintritt.

      Steht ein Geschäftsanteil mehreren Mitberechtigten gemeinschaftlich zu, so ist eine Einziehung zulässig, wenn deren Voraussetzungen in der Person nur eines Mitberechtigten vorliegen.
  3. Die Einziehung wird durch die Gesellschafter beschlossen und sodann von der Gesellschaft gegenüber dem betroffenen Gesellschafter bzw. seinen Rechtsnachfolgern erklärt. Der Gesellschafterbeschluss über die Einziehung bedarf der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wobei der betroffene Gesellschafter bzw. seine Rechtsnachfolger kein Stimmrecht haben. 
  4. Die Gesellschafter können anstelle der Einziehung beschließen, dass der betreffende Gesellschafter den Geschäftsanteil an die Gesellschaft oder eine andere im Gesellschafterbeschluss zu benennende Person, bei der es sich auch um einen Gesellschafter handeln kann, abzutreten hat. 

§ 11 Abfindung oder Entschädigung bei Ausscheiden

Im Fall der Einziehung gemäß Ziffer 10 oder im Falle der Abtretung gemäß Ziffer 10.4 erhält der ausscheidende Gesellschafter eine Abfindung oder Entschädigung seine Einlagen bzw. Werte nach Ziffer 4.2. Sie sind Zug-um-Zug gegen Abtretung der Geschäftsanteile zu zahlen.  In allen anderen Fällen des Ausscheidens eines Gesellschafters gilt dieser Absatz 11 entsprechend.

§ 12 Kündigung

  1. Jeder Gesellschafter kann die Gesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten zum Schluss des Geschäftsjahres kündigen. Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform und ist gegenüber der Gesellschaft und allen übrigen Gesellschaftern zu erklären. Jeder Gesellschafter ist berechtigt, sich der Kündigung mit einer um einen Monat verkürzten Frist anzuschließen.
  2. Die Kündigung hat die Auflösung der Gesellschaft zur Folge, sofern nicht binnen einer Frist von sechs Monaten seit Empfang der Kündigung die Einziehung aller Geschäftsanteile des kündigenden Gesellschafters erklärt oder deren Abtretung an die Gesellschaft oder eine von ihr bestimmte Person verlangt wird.

§ 13 Auflösung der Gesellschaft

Bei Auflösung der Gesellschaft oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen der Gesellschaft, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Gesellschafter und den gemeinen Wert der von dem Gesellschafter geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an eine Hamburger steuerbegünstigte Körperschaft, zur Verwendung für die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens oder für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke.  

§ 14 Wettbewerbsverbote

  1. Die Gesellschafter unterliegen keinem Wettbewerbsverbot gegenüber der Gesellschaft. Ein Entgelt ist für diese Freiheit von einem Wettbewerbsverbot nicht zu zahlen.
  2. Ziffer 14.1 gilt entsprechend für die Geschäftsführer, soweit der Anstellungsvertrag des Geschäftsführers nichts Abweichendes bestimmt.

§ 15 Sonstige Bestimmungen

  1. Die Gesellschaft trägt ihren Gründungsaufwand (Notar- und Handelsregistergebühren, Kosten der Bekanntmachung und Gründungsberatung) bis zur Höhe von € 2.500,00 selbst.
  2. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen im Bundesanzeiger.
  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Gesellschaftsvertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so lässt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die Gesellschafter sind in diesem Fall verpflichtet, anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung eine Regelung zu vereinbaren, die den angestrebten wirtschaftlichen Zweck im Rahmen des rechtlich Möglichen am besten verwirklicht.
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